5 Impulse, wie Du im Juni Deine Akkus in der Natur aufladen kannst

Gepostet von am Jun 8, 2018 in Introvertiertheit und Natur | Keine Kommentare

5 Impulse, wie Du im Juni Deine Akkus in der Natur aufladen kannst

Im Juni ist der Sommer bei uns angekommen: Warme Tage und Sonnenschein bringen uns dazu, uns mehr draußen, in der Natur, im Garten, auf Balkon und Terrasse aufzuhalten.

Der perfekte Monat also, um Deine Akkus in der Natur aufzuladen und draußen zu neuer Energie zu kommen.

Wie Du das machen kannst? Das zeige ich Dir in diesem Naturimpuls.

 

1) Akkus aufladen durch Pflanzen am Wegesrand

Mittlerweile stehen fast alle Pflanzen, die in den Vormonaten gekeimt sind, in Blüte und erfreuen uns mit ihren vielfältigen Farben und verschwenderischen Düften.

Und auch uns Introvertierte können diese Pflanzen helfen, nach einem langen Tag voller Stimulation wieder zu neuer Energie zu kommen und unsere Akkus aufzuladen.

Mache Dich nach der Arbeit auf zu einem Spaziergang oder einer kleinen Wanderung. Da es ja lange hell ist, brauchst Du auch nicht zu befürchten, es vor Einbruch der Dunkelheit nicht zurück zu schaffen. Beobachte während der Wanderung oder des Spazierganges, was alles so am Wegesrand wächst. Nimm alles genau wahr: Die vielen verschiedenen Farben und Grüntöne, die verschiedenen Formen der Pflanzen, ihre Standorte, vielleicht auch ihren Geruch und wie sie sich anfühlen.

Gerade für uns Introvertierte sind solche Rückzüge in die Natur wie geschaffen, um unsere inneren Akkus wieder aufzufüllen. Bereits die bloße Betrachtung einer natürlichen Landschaft beruhigt unser ge- und teilweise über-reiztes Gehirn. Und je nachdem, wo wir sind, hören wir weder Verkehrslärm noch andere urbane Geräusche, was uns ebenfalls sehr hilft, wieder zur Ruhe und zu neuer Energie zu kommen.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, dann lese gerne einem meiner früheren Naturimpulse: 7 Tipps, wie Du als Introvertierter Deine Akkus in der Natur aufladen kannst

 

2) Mit Pflanzenwissen Deine Akkus aufladen

Wenn Du jetzt so durch die Natur spazierst oder wanderst und die vielen Pflanzen ansiehst, die dort wachsen, kannst Du Dich fragen, welche Pflanzen Du davon kennst. Und welche sind Dir vielleicht auch als Heilpflanze bekannt? Und kennst Du vielleicht sogar ihre Wirkungen, die sie auf uns Menschen haben?

Und auch wenn Du (noch) keine Pflanzenkennerin sein solltest, kannst Du Dir trotzdem ein Wissen über Pflanzen erwerben. Natürlich nur, wenn sich das für Dich stimmig anfühlt.

Dazu könntest Du bei einem Spaziergang oder einer Wanderung besonders aufmerksam sein und die Pflanzen, die da am Wegesrand wachsen, ganz genau betrachten. Spricht Dich eine davon vielleicht besonders an? Und weißt Du, was für eine Pflanze das ist? Wenn nein, betrachte das als Gelegenheit, Dich intensiver mit dieser Pflanze, die Dich angesprochen hat, auseinanderzusetzen.

Der erste Schritt dazu besteht darin, herauszufinden, um was für eine Pflanze es sich handelt. Im zweiten Schritt kannst Du versuchen, mehr über diese Pflanze herauszufinden, z.B. wo ihr Name herkommt, für was sie in der Volksmedizin verwendet wird, welche besonderen Merkmale sie hat etc. Literatur dazu findest Du entweder im Internet oder Du leihst Dir Bücher aus der Stadtbibliothek aus. Ein weiterer Schritt könnte sein, dass du beginnst, mit dieser Pflanze zu arbeiten, z.B. wenn sie essbar ist, dass Du Dir etwas mit ihr kochst oder, wenn es ein ätherisches Öl von ihr gibt, dass Du dieses für z.B. ein Körperöl verwendest, welches Du dann benutzen kannst.

Eine weitere Möglichkeit besteht natürlich auch darin, Dich zu der Pflanze zu setzen und mit ihr Fürsprache über verschiedene Themen, die Dich gerade beschäftigen, zu halten. Stelle dazu einfach eine Frage an die Pflanze, die Dir gerade unter den Nägeln brennt (laut ausgesprochen oder auch in Gedanken; wie es sich für Dich gut und richtig anfühlt). Werde anschließend ganz still und lasse alles kommen, was kommen möchte (Wörter, Bilder, Gefühle etc.). Notiere Dir die Antworten und schau auch nach ein paar Tagen in diese Aufzeichnungen, v.a. wenn Du im ersten Moment mit diesen Informationen nichts anfangen konntest. Meiner Erfahrung nach dauert es meist ein paar Tage, bis sich die Antwort einem offenbart.

Und wenn Du spirituell aufgeschlossen bist und / oder sogar Erfahrungen mit schamanischen Reisen hast, kannst Du natürlich auch eine Reise zu und mit dieser Pflanze unternehmen und gespannt sein, was sich alles dabei ergibt.

 

3) Akkus aufladen mit einem Wildblumenstrauß

Liebst Du Blumen auch so wie ich? Und schmückst Du auch gerne Deine Räumlichkeiten mit Blumen oder Blumensträußen?

Dann ist jetzt der ideale Monat, um Dir einen Wildblumenstrauß selber zu pflücken. Gehe dazu am besten auf eine Wiese, auf der die Gräser, Pflanzen und Blumen hoch stehen. Und dann lass Dich einfach durch die vielen Farben und Formen inspirieren und von Deiner Intuition leiten und stelle dir einen schönen Blumenstrauß zusammen, den Du Dir anschließend zuhause in eine Vase stellst.

Nach so einem Blumen-pflück-Spaziergang komme ich immer strotzend vor Energie nach Hause.

im Juni Deine Akkus in der Natur aufladen

 

 

 

 

 

 

 

4) Bei einem Picknick Deine Akkus aufladen

Was bietet sich an einem schönen Sommertag mehr an, als auf einer lauschigen Wiese ein Picknick zu machen? Vielleicht auch mit einer oder auch zwei guten Freundinnen, die ebenfalls introvertiert sind.

Suche dir eine schöne, abgelegene Wiese heraus, auf der du auch Schatten findest, wenn die Sonne gar zu heiß vom Himmel herunterbrennt. Dann packe Deinen Picknickkorb (oder natürlich auch einen Rucksack) voll mit leckeren Sachen, die sich leicht transportieren lassen. Und packe natürlich auch ein Buch oder irgendetwas ein, womit Du Dich während dieser Auszeit beschäftigen möchtest, z.B. eine Strickarbeit, einen mp3-Player mit einem Hörbuch oder schöner Musik.

Und dann mache es Dir auf der Wiese bequem und genieße die Zeit für Dich. Mache, worauf Du Lust hast. Wenn Du lesen willst, lese, wenn Du den Wolken nachschauen möchtest, dann schaue den Wolken nach. Und wenn Du schlafen möchtest, dann schlafe.

Und wenn Du mit Freundinnen dort bist, dann genießt das Zusammensein und gute, tiefsinnige Gespräche, die wir Introvertierten ja so lieben. Übrigens stelle ich bei Introvertierten immer wieder fest, dass sie auch sehr gut eine längere Zeit nebeneinander sitzen können, ohne zu reden. Jeder Introvertierte nutzt dann diese redelose Zeit, um seine Akkus wieder aufzuladen und sich mit neuer Energie zu erfüllen.

 

5) Dem Tanz der Glühwürmchen zuschauen

Im Juni kommen die Glühwürmchen raus und man kann ihnen bis tief in die Nacht hinein bei ihrem Tanz zuschauen.

Eine Frau, die ich auf ihrem leisen Weg begleitet habe, besitzt beispielsweise einen kleinen Schrebergarten und geht im Sommer jeden Tag nach der Arbeit dorthin. Dort genießt sie die Ruhe und das Allein sein. Und im Juni natürlich auch die Glühwürmchen, die mit Beginn der Dämmerung aktiv werden und ihren Tanz beginnen.

Und auch wenn diese Frau morgens wieder zur Arbeit muss, so bleibt sie doch immer relativ lange im Garten, um dem Leuchttanz der Glühwürmchen zuzusehen. Einfach weil es ihr wieder ganz viel Kraft und Energie für den nächsten Tag gibt.

 

Ich hoffe, ich habe dich jetzt inspirieren können, Deine Akkus im Juni draußen in der Natur aufzuladen. Wie immer kannst Du gerne Deine gemachten Erfahrungen hier erzählen oder Deine Erlebnisse teilen. Hinterlasse dazu einfach einen Kommentar unter diesem Artikel.

Und nun wünsche ich Dir ganz viele entspannte Natur-Momente beim Akku aufladen im Juni,
Heidemarie

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