5 Impulse wie Du im Juli in der Natur Deine Akkus auffüllen kannst

Gepostet von am Jul 13, 2018 in Introvertiertheit und Natur | Keine Kommentare

5 Impulse wie Du im Juli in der Natur Deine Akkus auffüllen kannst

Der Sommer ist da! Wir erfreuen uns an den warmen Sonnenstrahlen, erfrischen uns im Schwimmbad oder in einem See und sitzen abends lange draußen. Kurz: Wir sind sehr viel in der Natur (egal in welcher Form).

Da ist es nur natürlich, wenn wir Introvertierte diesen Monat, seine Wärme und das meist schöne Wetter dazu nutzen, unsere Akkus in der Natur wieder aufzufüllen und zu neuer Energie zu kommen.

In diesem Naturimpuls gebe ich Dir dazu 5 Impulse.

 

1) Im Schatten Deine Akkus auffüllen

Im Juli ist es meist sehr warm, wenn nicht sogar sehr heiß. An einigen Tagen spendet die Sonne so viel an Hitze, dass es schon fast zu viel werden kann.

Doch auch an diesen Tagen kannst Du die Natur nutzen, um Dich nach einem langen Tag auf der Arbeit wieder zu regenerieren und Deine Akkus wieder aufzufüllen.

Dazu musst Du Dich auch nicht ungeschützt der Sonne aussetzen. Setze Dich einfach an einen schönen Platz in den Schatten und genieße es, einfach nur dazusitzen, die Beine auszustrecken, dem Gesang der Vögel zuzuhören, dem schwebendem Flug der Schmetterlinge und Libellen zuzusehen und einfach nur da zu sein.

Meist sind Deine Akkus innerhalb kürzester Zeit wieder aufgeladen.

 

2) Deine Akkus auffüllen durch Beobachtung

Im Juli wimmelt es überall von Insekten. Und einige von Ihnen lassen sich sehr gut beobachten, so dass Du dadurch Deine Akkus wieder auffüllen und zu neuer Energie kommen kannst.

Schmetterlinge sind jetzt beispielsweise überall unterwegs und Du kannst, ganz bequem von einer Parkbank aus, ihrem tänzelnden Flug zusehen und so völlig unangestrengt entspannen. Es ist auch nicht wichtig, ob Du weißt, welche Art von Schmetterling Du da gerade siehst. Erfreue Dich einfach an Ihrer Farbenpracht und ihrem Muster.

Du findest Libellen viel spannender? Dann setze Dich in die Nähe eines Gewässers und beobachte, was da so alles auftaucht. Und auch hier ist es nicht wichtig, dass Du die genaue Libellenart kennst, die Du gerade siehst. Erfreue Dich einfach nur an ihrer Farbenpracht und an ihrem stolzen Flug.

 

3) Durch das Plätschern eines Baches Deine Akkus auffüllen

Ich bin ein großer Fan von Meeresrauschen. Da ich jetzt aber nicht am Meer wohne, tut es auch das Plätschern eines Baches. Oder das Sprudeln einer Quelle. Da reichen schon 10 Minuten, in denen ich mit geschlossenen Augen dem lustigen Plätschern lausche und meine Akkus sind wieder voll aufgeladen.

Setze Dich an einem schönen Tag an das Ufer eines Baches. Oder vielleicht kennst Du auch einen Ort, an dem eine Quelle sprudelt. Und wenn Du am Meer oder in Meernähe wohnst und es Dir geht wie mir, dann nichts wie dort hin.

Lausche dem Gesang des Wassers mit geschlossenen Augen und lass Dich einlullen. Bleibe so lange dort sitzen, wie es für Dich gut und angenehm ist. Wenn Du anschließend die Augen wieder öffnest, werden Deine Akkus wieder gut gefüllt sein.

Deine Akkus auffüllen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4) Deine Akkus auffüllen, indem du alle deine Sinne einsetzt

Für uns Introvertierte sind Rückzüge in die Natur wie geschaffen, um unsere inneren Akkus wieder aufzufüllen. Bereits die bloße Betrachtung einer natürlichen Landschaft beruhigt unser ge- und teilweise über-reiztes Gehirn. Und je nachdem, wo wir sind, hören wir weder Verkehrslärm noch andere urbane Geräusche, was uns ebenfalls sehr hilft, wieder zur Ruhe und zu neuer Energie zu kommen.

Doch neben unserem Seh- und Hörsinn gibt es noch drei (oder auch noch mehr) Sinne, die wir einsetzen können, um wieder zu neuer Energie zu kommen:

Der Geruchsinn: Wenn Du in Wald oder Feld unterwegs bist, schnuppere einmal. Was riechst Du alles? Kannst Du z.B. den würzigen Geruch nach Tanne erschnuppern? Oder riecht es eher süßlich? Was blühen da für Pflanzen um Dich herum, von denen dieser Duft ausgehen könnte? Und wenn Du eine nicht ganz so feine Nase haben solltest, gehe einfach mal zu einer Pflanze hin und schnuppere an ihren Blüten. Was riechst Du dort?

Der Tastsinn: Meist benutzen wir in unserem Alltag unsere Hände nur zum Tippen oder zum Sauber machen oder ähnliches. Wir vernachlässigen meistens total, dass wir einen sehr gut funktionierenden Tastsinn haben, mit dem wir, wenn wir es etwas geübt haben, sehr viele feine Strukturen und Strukturunterschiede wahrnehmen können. Fühle einmal, wenn Du draußen in der Natur unterwegs bist, die Pflanzen um Dich herum: Wie fühlen sich ihre Blätter, ihre Blüten, ihre Stängel an? Weich oder eher hart; zart oder vielleicht sogar ledrig?

Der Geschmacksinn: Auch unsere Zunge wird meistens im Alltag vernachlässigt, vor allem, wenn wir uns beim Essen zu wenig Zeit nehmen. Lass Dir einmal bei der nächsten Mahlzeit Dein Essen quasi auf der Zunge zergehen. Kaue langsam und gründlich und spüre, was Du genau gerade schmeckst. Wenn Du magst, kannst Du Dein Essen auch mit frischen, grünen, wilden Kräutern bereichern. Gerne auch selbst gesammelt. Das allerdings nur, wenn Du weißt, um welche Pflanzen es sich handelt, die da auf der Wiese wachsen …

 

5) Beim Wolken nachschauen Deine Akkus auffüllen

Hast Du als Kind auch so gerne auf einer Wiese gelegen und den Wolken nachgesehen? Und dabei auch Gestalten oder Formen in den Wolken entdeckt und Dir eine Geschichte darum gesponnen?

Warum machen wir das eigentlich nicht mehr? Auch das ist nämlich sehr gut dazu geeignet, Deine Akkus in der Natur aufzufüllen und Dich mit neuer, frischer Energie zu erfüllen.

Lege Dich auf den Rücken auf eine Wiese oder auch auf eine Parkbank und schaue in den Himmel. Schaue einfach den vorbeiziehenden Wolken hinterher und atme dabei tief ein und aus. Entdeckst Du Wolken mit einer besonderen Form oder Gestalt? An was erinnert Dich diese Form oder Gestalt?

Auch wenn Du gerade vor einer schwierigen Entscheidung stehst oder eine Herausforderung zu meistern hast und nicht genau weißt, wie Du dabei vorgehen sollst, kannst Du in Wolkenbildern eine Antwort finden.

Stelle dabei einfach Deine Frage, die Dich umtreibt oder beschreibe die Situation oder die Entscheidung, die Dich gerade beschäftigt, und dann schaue einfach in den Himmel hoch und den Wolken hinterher. Welche Formen, Gestalten, Symbole kannst Du in den vorbeiwandernden Wolken erkennen? Schreibe alles auf, was Du siehst und was in Dir hochkommt (seien es Wörter, Bilder, Musik, Gefühle etc.). Schreibe alles auf und bewerte nichts.

Nach einigen Tagen (meiner Erfahrung nach muss sich das Gesehene immer erst etwas setzen) wird sich Dir durch das, was Du aufgeschrieben hast, die Antwort bzw. die Lösung offenbaren.

Wenn Du noch mehr Impulse haben möchtest, wie Dir die Natur Antworten auf Deine Fragen geben kann, dann empfehle ich Dir diesen Naturimpuls: Ohne Anstrengung in der Natur zu neuer Energie kommen, Stress abbauen und entspannen

 

 

Ich hoffe, ich habe Dich jetzt inspirieren können, Deine Akkus im Juli draußen in der Natur aufzuladen. Gerne kannst Du Deine gemachten Erfahrungen hier erzählen oder Deine Erlebnisse teilen. Hinterlasse dazu einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Und nun wünsche ich Dir ganz viele entspannte Natur-Momente beim Akku aufladen im Juli,
Heidemarie

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